ICL-Programmierumgebung

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Wichtigste Merkmale

[Aufzählungszeichen] Intuitives schreiben von Programmen ohne vorheriges Erlernen einer Programmiersprache

[Aufzählungszeichen] Icongesteuerte Programmerstellung

[Aufzählungszeichen] Spielerisches erlernen der Systematik bei der Programmierung

[Aufzählungszeichen] Reine graphische Programierumgebung für das OKTO-BUS Interface

[Aufzählungszeichen] Erzeugt den Programmtext (Basic-Dialekt) automatisch aus dem Programmierbild

[Aufzählungszeichen] Ermöglicht den einfachen Aufbau von Versuchen mit Steuer- und Regelfunktionen

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Kurzbeschreibung

Das Schreiben von Programmen ist in der Zeit der graphischen Benutzeroberflächen mit einer sehr hohen Hemmschwelle belegt. Zudem besitzen fast alle Programmiersprachen eine nicht intuitiv zu erlernende Benutzerführung. Ein weiteres Problem ist die Notwendigkeit vor dem ersten Programm die Befehle und die Syntax der Sprachen zu erlernen. Das führt dazu, daß die Programmierung immer stärker aus dem Unterricht verdrängt wird.

Damit wird der Kern der Programmierung (große Probleme in viele kleine aufzugliedern und strukturieren) den Kindern nicht mehr beigebracht.

Wir haben versucht diese Probleme mit ICL zu beseitigen. Es ist eine spielerische Programierumgebung entstanden, die es erlaubt rein graphisch zu arbeiten. Das Programm entsteht indem die Kinder eine Eisenbahn bauen, bei der die Schienen besondere Funktionen besitzen. So ersetzt zum Beispiel die Weiche eine Entscheidung (If-Befehl oder Wenn-Befehl). Nach dem Starten des Programms fährt eine Lock auf diesem Schienenweg arbeitet dabei das Programm ab. Die direkte Anbindung des OKTO-BUS Interfaces erlaubt es, sehr schnell kleine Programmierungen in Verbindung mit Aktoren (Motoren, Lampen ....) und Sensoren (Schaltern, Photozellen ....) durchzuführen.

Bei Problemen können die Fehler sehr schnell entdeckt werden, da die Struktur des Programms anhand des Schienenweges sehr schnell erkannt werden kann. Es ist nicht mehr erforderlich, den Programmcode erst zu lesen und zu deuten.

Variablen

Am Anfang ist der Abstraktionsschritt einer Veriablen den Kindern nur schwer zu vermitteln. Aus diesem Grund, haben wir in ICL die Variablen durch Verknüpfungslinien zwischen den Behlen ersetzt. Hierbei wird zum Beispiel der Ausgang eines Zählerbefehl über eine Linie mit einem Vergleichsbefehl verbunden. In der herkömmlichen Programmierweise hätte man den Zählerwert in einer Variablen gespeichert und bei dem späteren Vergleich diese Variable benutzt.

Programmdarstellung

Das Programm kann in drei Varianten dargestellt werden. In der ersten Variante wird der Programmablauf als Schienenweg dargestellt. Dies ist die Darstellung, in der die Schüler Ihre Arbeit beginnen sollten. In der zweiten Variante werden die Schienen durch graphische Liniensymbole ersetzt. Diese Darstellung ist bereits abstrakter und entspricht der Darstellung eines Flußdiagramms. In der dritten Variante erfolgt die Darstellung des Programms als Basic-Code mit textuellen Befehlen. In dieser Form entspricht das Programm der althergebrachten Programmierweise mit abstrakten Befehlen, und einer nicht sofort ersichtlichen Programmstruktur.

Nach dem Programmstart wird der aktuell bearbeitete Befehl angezeigt. Zusätztlich kann ein Fenster mit einer Historie aller ausgeführten Befehler angezeigt werden. Hierbei wird eine Programmschleife die zweimal durchlaufen wurde, so dargestellt, als hätte man zweimal hintereinander die Befehle eingegeben. Dieses Fenster zeigt den Basic-Code an und den Zustand aller verwendeten Variablen. Hierduch können auch schwer zu findende Probleme aufgespürt werden.

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Unterstützte Befehle und Programmstrukturen

Die folgende Tabelle gibt Ihnen einen Vergleich zwischen alten Basic-Befehlen und der neuen Darstellung in ICL:

Beschreibung Basic-Befehl ICL-Darstellung
Entscheidung If-Befehl Weiche
Schleife Do-Loop, Repeat-Until oder For-Next Ersetzt durch einen in einer Schleife verlegten Schienenweg
Programmanfang Erster Befehl Startbahnhof
Programmende End Endbahnhof

Von ICL werden die folgenden Befehle Unterstützt:

1) Mathematische verknüpfungen: Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division

2) Logische Verknüpfungen: UND, ODER, NICHT

3) Vergleiche: kleiner, größer, gleich

4) Ausgaben an das Interface: Ausgang setzen, Ausgang löschen, Alle Ausgänge setzen

5) Eingaben vom Interface: Eingang lesen, Alle Eingänge lesen, AD-Wandler abfragen

6) Eingaben vom Rechner: Taste lesen, Textzeile eingeben, Maustaste lesen

7) Ausgaben zum Monitor: Text ausgeben, Punkt zeichnen, Linie Zeichnen, Kreisbogen zeichnen, Balken, Linien oder Kuchendiagramm zeichnen, Bilschirm löschen

8) Zähler Befehle: Zähler zurücksetzen, Zähler hochzählen, Zähler runterzählen

9) Sonstige Befehle: Liste füllen, Pause

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Technische Vorrausetzungen:

Rechner: mind. 386'er empfohlen 486'er

Arbeitsspeicher: mindestens 4MByte

Betriebssystem: Windows 3.11 oder Windows 95 und höher

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Preise

Beschreibung Artikel-Nr. Preis

ICL-Programmierumgebung als Schullizenz

SICL 160,- EUR

ICL kann auch im Paket mit mehreren Fertigmodellen bestellt werden. Bitte geben Sie Ihren Kombinationswunsch an, und wir unterbreiten Ihnen ein Angebot.

Alle Preise verstehen sich zuzüglich Versandkostenanteil und der jeweils gesetzlich gültigen Mehrwertsteuer.

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Demo-Disketten

Sie können bei Uns eine kostenlose Demo-Version des Programms bestellen.

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